Artikel mit Tag Life\'s a BitchVerwandte Tags Keine verwandten Tags gefunden.Tuesday, 18. October 2011Die gute und die schlechte Nachricht
Die gute zuerst: Free&Virgin sind pleite. Das sind die Chaoten, die ab und zu mal spontan ein Konzert ans andere Ende der Welt verschieben oder glauben, dass sie Musikfestivals organisieren könnten.
Nun die schlechte: Sie machen einfach unter neuem Namen weiter und heissen jetzt MASPE (Matthey & Sprenger Entertainment) bzw Starclick. Ich erwarte keine Verbesserung. Daher wird meine Boykottliste einfach prophylaktisch um die neuen Namen ergänzt. Tuesday, 28. June 2011Steuerpiraten! Raubsteuerhinterzieher!
Na, liebe IFPI, wie gefällt es euch, wenn man euch nach eurem eigenen Massstab einstuft und mit eurem eigenen Vokabular betitelt?
Fragt einer, der letzten Monat 500.- für Festivaleintritte, 150.- für T-Shirts und 300.- für CDs ausgegeben hat... Also Geld genug um die Steuern regulär zu zahlen habt Ihr ja jetzt!!! Saturday, 30. April 2011Mal wieder: AMD-Treiber
AMD hat vorgestern Treiber 11.4 für Linux veröffentlicht. Der ist somit zwei Monate nach Kernel 2.6.38 erschienen. Ob der Treiber sich wohl gegen den Kernel kompilieren lässt?
Antwort: Leider nein: AMD kernel module generator version 2.1 Ich tippe ja drauf, dass man da noch über das entfernte BKL stolpert. Friday, 11. February 2011Tschüss Nokia
Das war's dann wohl. Nokia setzt auf Windows. Na dann... wird mein nächstes Gerät wohl nicht von Nokia (und ganz bestimmt auch nicht von Apple) sein. Insbesondere stören mich solche destruktive Ansagen von Microsoft ganz gewaltig:
Es gibt andere mobile Ökosysteme. Wir werden sie zerstören.Danke, mehr brauche ich nicht zu wissen. Das bestätigt eher meine bisherige Einschätzung von Kleinstweich. Die Symbian-Plattform hat mir bislang eigentlich gut gefallen. Vor allem hat mich aber die Akku-Laufzeit der Nokia-Geräte sehr überzeugt. Mein derzeitiges Gerät hält doch 10-14 Tage ohne Steckdose durch und kann neben telefonieren auch Emails lesen, Musik abspielen, im Internet surfen und mit Python programmiert werden. Also alles was ich brauche. Schade, dass alle anderen Smartphones nur knapp einen Tag lang autark funktionieren können. Das ist für mich absolut unbrauchbar. Ich vermute mal, dass sich die Telefonwelt somit in zwei Teile spaltet. Zum einen die alleskönnenden Smartphones mit normiertem Ladestecker und superkurzer Akkulaufzeit. Zum anderen minimale Geräte mit akzeptabler Akkulaufzeit und proprietärem Ladestecker (man muss die alten, schon produzierten Dinger doch noch irgendwie an den Mann bringen). Wie auch immer, alles unbrauchbar. Da werd ich mir wohl fast die Neuauflage des OpenMoko kaufen müssen. Wenn schon keine Akkulaufzeit, dann immerhin frei. Saturday, 29. January 2011Killersportverbot
Na endlich geht es weiter mit der Verbietitis. Still und heimlich hat die luzerner Kantonsregierung eine Standesinitiative zum Verbot von Killersportarten eingereicht. Natürlich waren sich die grossen, renommierten Zeitungen der Schweiz zu schade um darüber zu berichten. Und die kleine Depesche in der 20min ist auch nicht aussagekräftig. Mit etwas Recherche lässt sich dann aber trotzdem herausfinden, wer da dahinter steckt. SVP? CVP? SP? Nein, nicht die Standardverdächtigen, wenn es um Einschränkungen der liberalen Gesellschaftsordnung geht, sondern die Grünen! Gratuliere. Damit hat sich also auch die letzte grössere Partei endgültig unwählbar gemacht. Da muss man sich auch nicht länger wundern oder empören, wenn die Schweiz nur auf Platz 14 von 30 in der Studie der Universität Zürich (!!!) über die besten Demokratien eingestuft wird, wohlgemerkt hinter den USA und Deutschland.
Doch was ist nun das Problem an der Sache? Ist doch OK, wenn sich Leute nicht mehr die Fresse einschlagen dürfen. Leider ist's nicht so einfach. Erstens machen sie das besser im Dojo oder Ring als auf schweizer oder auch münchner Strassen. Zweitens sollen die Verbote Ultimate Fighting und Mixed Martial Arts umfassen. Grad letzteres ist aber überhaupt nicht klar definiert und wird vor allem von Brazilian Jiu-Jitsukas betrieben. Ergo führt ein Verbot von MMA direkt zum Verbot von Brazilian Jiu-Jitsu. Und da ich einem luzerner Katholenbünzli nicht genügend Weltoffenheit und Intelligenz unterstelle, um einen Unterschied zwischen Brazilian Jiu-Jitsu und traditionellem Jiu-Jitsu zu sehen, wird zweiteres wohl bald auch verboten werden. Und damit dann bald auch Judo, Karate, Kickboxen, Muai-Tai, Wing-Tsun, Kempo, Kung-Fu, Aikido... weil schaut ja alles irgendwie ähnlich aus. Gratuliere, liebe Politiker. Irgendwie versteh ich euch ja. Weil so Killersportarten sind ja nur was für aggressive Männer mit Testosteronüberschuss, die dann zuhause ihre Frau mit der Dienstwaffe bedrohen. Aber damit wollt ihr mir nach den Killerspielen also schon die zweite Freizeitbeschäftigung verbieten. Jetzt fehlt eigentlich nur noch das Heavy-Metal-Verbot. Weil ist ja alles nur brutale Musik. Allerdings lasst euch gesagt sein, liebe Christentaliban aus der Innerschweiz, die bösen, satanischen Rückwärtsbotschaften sind auch in Radio-DRS-kompatibler Musik zu finden. Das beschränkt sich nicht nur auf Metal. Saturday, 22. January 2011Ich hasse AMD!!!
Kann man wirklich sooooooooooo dumm sein???
$ sh ati-driver-installer-10-12-x86.x86_64.run Zum Glück hat die Karte nur 38.- gekostet. Na ja, nächstes mal wieder nVidia. Sunday, 24. October 2010Kleine Statistikaufgabe
Angenommen, eine Kompanie habe einen Bestand von 100 Stück Kanonenfutter (Bestand 100, Anwesend 100, Abwesend 0). Jedes Jahr gibt es drei Wochen WK, d.h. an zwei Wochenenden muss sie das Wachtlokal mit je 6 Pechvögeln bestücken. Angenommen, jeder Soldat leistet 8 WKs, wie gross ist dann die Warscheinlichkeit, dass er:
Bonusfrage: Wie gross ist die Warscheinlichkeit, dass er in seinem vierten WK zum dritten Mal das Wochenende gestrichen bekommt? Wer die Lösung weiss, darf sich eine Ananas nehmen, und diese meinem Vorgesetzten dorthin schieben, wo keine Sonne scheint. Wer die Lösung nicht weiss, darf das mit der Ananas von mir aus ebenfalls machen. Oh und wer jetzt meint, so von wegen es wird ja primär zur Sonntagswacht verurteilt, wer ein Urlaubsgesuch einreicht: Ich hab lediglich in meinem letzten WK ein Urlaubsgesuch für 2h früher abtreten an einem Montag eingereicht, um ein Buch in der Unibibliothek abholen zu können. Also wohl weit unter Durchschnitt. Und für dieses Gesuch hab ich meine Strafe ja bereits abgesessen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass für meinen nächsten WK weniger als 6 Nasen ein Urlaubsgesuch eingereicht haben. Und wer sich fragt, ob diese Sonntagswacht irgend einen Sinn habe: Nein, hat sie nicht. Es ist pure Schikane. Wir machen da nur Einlasskontrolle (ohne Waffe) und am Wochenende will üblicherweise auch kein Schwein in die Kaserne. Monday, 11. October 2010Schon gewusst?
Die Russen haben für ihre Armee aufblasbare Waffen.
Und unsere Armee ist gemäss meiner Einschätzung primär ja auch eine Furzidee und besteht mehrheitlich aus heisser Luft und aufgeblasenen Typen. Saturday, 21. August 2010Hier folgt wieder ein Lehrstück in Sachen
Wie macht man unbequeme Menschen mundtot. Die Sache gilt's wohl weiter zu verfolgen. War ja nur eine Frage der Zeit.
Update: Schweden hat anscheinend einen Fetzen Restunabhängigkeit von den USA wiedergefunden und den Haftbefehl zurückgezogen. Vermutlich war das dieselbe Art "Vergewaltigung" wie bei der Israelin neulich. Kein Wunder, hellblond wie Assange ist, kann man ihn durchaus für einen Schweden halten. Saturday, 21. August 2010Mal wieder die liebe SBB
Gestern war ich bei einem Kollegen zu Besuch. Der wohnt ausserhalb der Gültigkeit meines ZVV-Abos, also mal kurz versucht ein Anschlussbillet im Zürcher HB zu lösen. Wenn das denn so einfach wär! Dies war also mein Erstkontakt mit diesen supertollen neuen Automaten:
Anschliessend wollte ich den Zug einsteigen. Wunderbar, hat ja nur 5 Minuten Verspätung. Und die hinterste Tür vom Zug war mal wieder defekt. Und für solchen "Service" wollen die Ende Jahr tatsächlich die Preise erhöhen? Geht's noch??? Monday, 28. June 2010Neuigkeitsblitz: Löbliche Sprache in diesem Zwischennetztagebuch
Nachdem das Ministerium für Wahrheit heute ein Dekret zur Reinhaltung der deutschschweizer Sprache vor Verschmutzung durch Anglizismen vorgeschlagen hat, werde ich mich als gesetzestreuer Bürger natürlich sofort daran halten und ab sofort nur noch löbliche deutsche Begriffe anstelle bösartiger angelsächsischer Sprachverunstaltungen benutzen. Dies macht mein Zwischennetztagebuch natürlich gleich viel leserlicher. Insbesondere freue ich mich darauf, in Zukunft rein deutsche Begriffe wie E-Mail-Massenwerbung benutzen zu können.
Jetzt hoffe ich einfach darauf, dass bald der Höchstebenenbereich .netz (punktnetz) eingeführt wird, damit meine Heimseite auch unter einer löblichen Einheitsressourcenangabe gefunden werden kann. aaaaaargh! Sagt mal: Zahl ich wirklich meine Steuern für so eine Stierscheisse??? Tuesday, 1. June 2010Scheiss ÖV, Folge 20486
Es hat damit angefangen, dass der Bus, welcher direkt vor meiner Haustüre zum nächsten Bahnhof fährt, seit einigen Wochen immer später kommt. Unterdessen kann es vorkommen, dass der über 10 Minuten zu spät fährt. Sehr witzig. Damit verpasst man nicht nur die übernächste S-Bahn, nein, man ist sogar mindestens 25 Minuten später in Zürich City. Mit dem Velo hab ich fünf Minuten zum Bahnhof. Wozu also brauch ich den Bus, solange velotaugliches Wetter herrscht. Wobei ich ja die Befürchtung habe, dass der Sommer vom gleichen Saftladen betrieben wird wie der Bus, so verspätet wie der grad kommt.
Letzten Freitag Abend hab ich dann festgestellt, dass der Bus, der von der etwas weiter gelegenen Bushaltestelle zum Flughafen fahren würde, nun plötzlich nicht mehr dort hält, sondern seit vier Wochen einen Bogen weit um mich herum macht. Damit ist mein Abo für 1000.-/Jahr natürlich ordentlich abgewertet worden. Natürlich, ich kann ja jetzt das Tram zum Flughafen nehmen. Wenn es denn im Dezember eröffnet wird. Ha. Ha. Ha. Schenkelklopf! Nun gut, etwas später am Freitag wollte ich vom Flughafen wieder nach Hause, folglich im strömenden Regen an den Bahnhof Balsberg gewatschelt. Fünf Minuten bevor der Nachtzug hätte fahren sollen kommt die Durchsage, dass der Zug ausfalle und stattdessen ein Ersatzbus an der Bushaltestelle fahren würde. Super. Balsberg hat ja nur ein etwa 2km langes Perron und grob geschätzt 5 Bushaltestellen rundherum verteilt. Zumindest hatte ich Glück im Unglück und wurde von einer anderen gestrandeten Person heimgefahren, die sich das Papataxi bestellen konnte und damit zufällig sogar noch vor meiner Haustüre vorbeifahren musste. Thursday, 13. May 2010Biometrie, dein Freund und Helfer
Die biometrischen Pässe machen ja das Reisen so viel einfacher, grad wenn man in die Verunreinigten Staaten will. Nun hat mir neulich ein Kollege von seinem USA-Trip erzählt und vom Grenzübertritt von Mexiko nach Gods Own Country(tm). Da musste er doch trotz bzw grad wegen dem biometrischem Pass die Fingerabdrücke und ein Foto abgeben, wie ein gewöhnlicher Krimineller. Grund: Die Zollstationen sind noch mit uralten Lesegeräten ausgestattet. Die können schon mal gar keine RFID lesen. Aber die scheitern sogar beim optischen Scan des Passes, wegen der glänzenden laminierten Oberfläche.
aaaaaaaargh! Wozu haben wir den Faschokram grad nochmals eingeführt? Kann mir das bitte einer der 50.1% Vollpfosten in der Schweiz erklären??? Meine Theorie ist ja, dass die Amis das nur als vorgeschobenen Grund verwenden, um nochmals selbst so richtig kräftig Daten von den bösen Alteuropäern sammeln zu können. Die sind ja alle als terroristische Amihasser verdächtig, denn sonst wären ihre Vorfahren schon vor Jahrhunderten nach Amiland ausgewandert. Tuesday, 20. April 2010Audienz beim Guru
Vor mir liegt grad ein angebissener Apfel mit akutem Wurmbefall und fauliger Stelle. Genau gesagt ist die Netzwerkschnittstelle defekt. Hardwaremässig defekt. Ich hab ja so minimale Grundkenntnisse in Computertechnik und wage zu behaupten, dass ich sowas relativ präzise bestimmen kann, wenn ich das Gerät in der Hand halte und ausgiebig testen darf.
Nun gut. Garantie ist da ja noch drauf, also kann man das auch einfach in die Reparatur geben. Einfach? Nicht bei amerikanischen Technologiesekten! Mein erster Versuch führte mich am Samstag in Richtung Obstgeschäft im nahegelegenen Einkaufszentrum. Der freundliche Verkäufer meinte dann ganz bestimmt, dass das nicht so einfach ginge, da müsse ich erst um eine Audienz beim nächsten verfügbaren Guru betteln. Der hätte dann um 15:20 gnädigerweise Zeit für mich. Blöd nur, jetzt ist grad 13:00 und zwei Stunden lang hab ich weder Zeit noch Lust rumzustehen. Er meinte dann, ich solle einfach vorher rasch anrufen und einen Termin ausmachen. Na gut, neuer Versuch. Erst hab ich heute Morgen auf der Homepage nach einer Möglichkeit, einen Reparaturtermin zu vereinbaren gesucht. Das schlug fehl, also hab ich die aufgeführte Telefonnummer angerufen. Immerhin handelt es sich um ein Ortsgespräch, was für mich ohne Kostenfolge ist. Da werde ich zuerst mal ganz frech geduzt: "Wenn DU etwas über das hyperphänomenale-ultimativgeniale-allesübertrumpfende Eipätt wissen willst, dann mache DU einen Handstand und hüpfe DU viermal im Kreis herum." Danach habe ich es tatsächlich geschafft, einen Techniker ans Telefon zu bekommen. Dieser wollte natürlich erst noch ein paar Tests durchführen und kam nach ca 15 Minuten rumbasteln zum Schluss, dass ich das Gerät wohl wirklich am besten mal abgeben würde. Schön. Aaalso, betteln wir um Audienz. z.B. heute Nachmittag um 15:00 (nein, dann muss ich ja gar nicht arbeiten). Oder morgen Abend um 18:40 (hmmm, wie lange dauert das denn? Ach, das wissen Sie nicht... na gut, denn halt um 17:20 *grummel*). Das hat man nun davon, wenn man sich in die Fänge einer Sekte gibt. Und vermutlich wird das dann 4 Wochen dauern, bis der Kram geflickt ist. Thursday, 18. February 2010Die Unrechtskommission des Ständerats
Na da haben unsere Volksvertreter (ihr wisst ja... Staugsaugervertreter, Versicherungsvertreter, Volksvertreter...) wieder einen schönen Bock geschossen. Betonung auf "geschossen". In Zukunft darf ich als angeblich mündiger Bürger also keine blutrünstigen Spiele mehr spielen. Aber dafür muss ich weiterhin einen echten Schiessprügel daheim im Schrank stehen haben? Na endlich mal Politkasper, die richtige Prioritäten bei der Sicherheit zu setzen wissen. Natürlich, gewalttätige Spiele gehören nicht in Kinderhände. Da ist genau dasselbe vorgehen wie bei Alkohol und Zigaretten angesagt. Aber Erwachsene zu bevormunden und Medien zensieren, das hat gar nichts mit der einst liberalen Grundgesinnung der Schweiz zu tun.
Eingebrockt hat uns diese Scheisse die angebliche Rechtskommission des Ständerats. Gut zu wissen, welche Clowns bei der nächsten Parlamentswahl bestimmt keine Stimme von mir bekommen werden. Schön finde ich ja auch, dass Killerspiele und Kinderfickerei grad in einem Satz genannt werden. Jaja, damit kann man dann mal gut Stimmenfang machen. Killerspieler sind Kinderficker! Wetten, dass das auch noch kommt? |
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