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Currylinsen

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Dies ist sogar ein veganisches Essen, damit sollte das Rezepte-Portfolio eigentlich jedermann beglücken können :-)

Man nehme für 4 Personen:
etwas Öl
2 Zwiebeln
1-2 Knoblizehen
2 Äpfel
etwas Zitronensaft
500g rote Linsen
5dl Bouillon
Curry, entweder als Pulver oder als Paste
ca 1EL Korianderkörner
Pfeffer
2-4 Bananen

Die Zwiebeln kleinschneiden, den Knobli entweder schneiden oder durch die Presse drücken, die Äpfel raffeln und mit etwas Zitronensaft übergiessen. Die Linsen kurz waschen.
Das Öl erhitzen, Zwiebeln und Knobli kurz anbraten. Die Äpfel dazugeben, kurz mitbraten. Danach die Linsen zugeben und unter ständigem Rühren ein bis zwei Minuten mitziehen lassen. Zuletzt das Currypulver und den Koriander noch ganz kurz beigeben.
Nun mit der Bouillon ablöschen und kurz aufkochen lassen. Danach auf kleiner Flamme während 15 Minuten köcheln lassen. Mit etwas Pfeffer abschmecken.
Die Bananen in Scheibchen schneiden und auch mit etwas Zitronensaft beträufeln. Wenn die Linsen weich sind, die Bananen kurz beigeben. Je reifer sie sind, desto weniger lang sollten sie in der Hitze sein.

Am Besten dazu passen Vollkornteigwaren. Allerdings ist's mit Spätzle auch nicht übel.

Maultaschen

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Jetzt kommen wir zum Meisterwerk schwäbischer Kochkunst, den Maultaschen. Um dieses Gericht gibt es einige Mythen, so soll es erfunden worden sein als klassiches Feiertagsessen, insbesondere für Karfreitag, wenn man eigentlich kein Fleisch essen darf. Aber da das ganze in Teig eingepackt wird, sieht es der Liebgott ja nicht :-)
Aber auch um die Zubereitung gibt es viele Geschichten. So soll die Streitfrage, ob nun Spinat hineingehöre schon Freunde zu Feinden gemacht und Familien getrennt haben. Sagen die einen, dass er essenzieller Geschmacksträger sei, so sagen die anderen, dass er nur als Farbstoff und der unschwäbischen Effekthascherei diene.

So, genug erzählt, gehen wir zur Sache, wir brauchen:
für den Teig
300g Mehl
3 Eier
etwas Salz

für die Füllung
300g gekochtes Siefleisch
1 Scheibe eingeweichtes Brot
50-100g Spinat
300g Bratwurstbrät
evtl 1 Ei

Den Teig gut kneten und anschliessend zugedeckt eine halbe Stunde stehen lassen.
Für die Füllung das Brot, das Siedfleisch und den Spinat durch den Fleischwolf drehen und anschliessend das Brät hinzugeben. Wenn die Masse klumpig ist und nicht recht hält, kann man noch ein Ei zugeben. Das ganze noch nach Bedarf würzen.

Nun den Teig Portionenweise sehr dünn auswallen. Jeweils auf eine Hälfte etwas Füllung geben und mit einer Gabel gleichmässig ausstreichen. Danach zuklappen und am Rand festdrücken. Wenns nicht hält etwas befeuchten. Danach mit einem Tellerrand zerschneiden (geht besser als mit einem Teigrad), die Grösse variiert von Koch zu Koch, einige schneiden Stücke von 7x7 bis 15x15cm.
Die fertigen Maultaschen mit einer Gabel drei bis vier Mal einstechen, damit sie beim Kochen nicht aufplatzen.

Zum Kochen ins siedende Wasser geben. Sie brauchen dann etwa 10-15 Minuten bis sie gar sind.
Zum servieren werden die Maultaschen auf eine Platte gelegt und mit geschmolzener Butter übergossen. Echte Schwaben lieben viel Butter auf ihren Maultaschen, da ist man ausnahmsweise nicht geizig äääh sparsam.

Kartoffelschnitz und Spätzle

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Oder Gaisburger Marsch, wie es offiziell heisst, entspricht in etwa dem aus dem Militär bekannten, grauenhaften Suppe mit Spatz. Im Gegensatz diesem handelt es sich hierbei aber um eine exzellentes Essen. Wenn man die Spätzli fertiggebracht hat, so ist das ein Kinderspiel:

Zutaten für 4 Personen:
300g Siedfleisch (je nachdem kann man gleich noch eine Portion Fleisch für die Maultaschen mitkochen)
300g Spätzle (siehe hier)
Gemüse (Karotten, Sellerie, Zwiebeln)
5-6 Kartoffeln

Das Fleisch in einem grossen Topf geben, knapp mit Wasser decken, die Zwiebel zugeben, etwas Salzen und etwa 2 Stunden lang kochen. Danach das restliche Gemüse in Würfel geschnitten zugeben etwa 20 Minuten lang mitkochen. Das Fleisch herausnehmen und ebenfalls in Würfel schneiden. Anschliessend die Spätzle zugeben, fertig. Die Suppe nach Geschmack würzen.
Die Kartoffeln allenfalls separat kochen und erst am Schluss beigeben.

Käsespätzle

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Nachdem ich ja schwäbische Vorfahren habe, beginne ich die Rezepte-Gallerie mit etwas Schwäbischem. Ich wünsche viel Spass beim Kochen und guten Appetit!

Zutaten:
500g Mehl
3 Eier
2,5 dl Wasser
etwas Salz

sowie ca 200-300g geriebenen Käse. Ich verwende Greyerzer oder eine Greyerzer/Emmentaler Mischung.

Den Teig aus Mehl, Eiern, Wasser und einer Prise Salz gut kneten (am besten in einer Küchenmaschine), bis er eine homogene Masse bildet. Wenn der Teig zu flüssig ist, dann bilden sich knöpfli-artige Enden oder die Spätzle zerfallen, sobald sie ins Wasser fallen. Wenn er zu dick ist, braucht's zuviel Kraft beim Pressen durch die Spätzlepresse. Und wer's kann, darf die Spätzle natürlich auch mit dem Messer vom Brett schaben. Dann werden sie allerdings nicht so schön lang ;-)
Wenn der Teig fertig ist, sofort portionenweise ins sprudelnde Salzwasser pressen und herausnehmen, wenn alle obenaufschwimmen. Kurz abtropfen lassen, und dann in einer eingefetteten Gratinform verteilen. Schichtenweise Käse und Spätzle aufschichten, nach jeder Schicht in den warmen Ofen (ca 100-150°C) stellen.

Der Dachgleiche-Beitrag

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Nun ist es soweit - die Seite geht online. Noch steht erst das Gerüst, und dies ist der erste Beitrag. Klar, ganz vollständig ist es noch nicht. Ein paar Seiten fehlen noch. Ein Link-Verzeichnis soll noch rein, eine News-Seite mit ein paar RSS-Feeds und ein Download-Verzeichnis für von mir geschriebene Programme steht auch noch aus. Und vielleicht stolpere ich ja noch über das eine oder andere Wordpress-Plugin, das unbedingt auch noch mit hinein muss.
Aber eigentlich sollte zuerst etwas Inhalt hinein. Vor allem Fotos für die Gallerie. Genügend Rohmaterial habe ich, jetzt sollte ich nur noch Lust verspüren, die besten Bilder herauszupicken.

Wieso heisst dieser Beitrag "Dachgleiche-Beitrag"? Siehe dazu Wikipedia über die Dachgleiche